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Woolworth: Verkaufsspekulationen und Sorgen um Filialen

Der Discounter Woolworth, der in zahlreichen Filialen günstige Alltags- und Dekorationsgegenstände anbietet, sorgt derzeit für Aufregung. Gerüchten zufolge steht Woolworth zum Verkauf, und Kunden befürchten mögliche Filialschließungen.

Verkaufsspekulationen

Medienberichten zufolge soll Woolworth-Eigentümer Stefan Heinig, der auch hinter der Marke Tedi steht, sein Unternehmen zum Verkauf anbieten. Die Investment-Spezialisten von Rothschild & Co. wurden bereits beauftragt, potenzielle Investoren zu suchen. Obwohl es noch keine konkreten Verhandlungen mit Interessenten gibt, scheint der Entschluss gefallen zu sein: Heinig möchte sich verstärkt auf Tedi, den größeren der beiden Discounter, konzentrieren.

Sorgen um Filialen

Die Frage, die viele Kunden beschäftigt, lautet: Werden Woolworth-Filialen nach einem Eigentümerwechsel womöglich geschlossen? Aktuell erzielt Woolworth positive Ergebnisse, und die Expansionspläne sind ambitioniert – bis zu 5.000 Filialen in Europa sind das Ziel. Dennoch bleibt die Unsicherheit, wie ein neuer Eigentümer mit den bestehenden Filialen umgehen wird.

Woolworth selbst äußert sich nicht zu den Spekulationen. Eine Sprecherin kommentiert: „Wir geben grundsätzlich keine Stellungnahmen zu Marktgerüchten und Spekulationen ab.“

Die Zukunft von Woolworth bleibt also vorerst ungewiss, und Kunden hoffen, dass ihre vertrauten Filialen weiterhin bestehen bleiben.

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